13. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit

Die elektronische Patientenakte kann die Arzneimitteltherapiesicherheit verbessern und Vertragsärzte können künftig Apps verordnen, die Patienten besser monitoren, Verläufe dokumentieren oder mit anderen Leistungserbringern kommunizieren. Dies sind nur zwei Beispiele, die aufzeigen, wie die Digitalisierung die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert.

Deutschland hinkt bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems hinterher. In einer Studie der Bertelsmann-Stiftung (November 2018) beispielsweise erreicht Deutschland bei der Digitalisierung nur den 16. Platz von 17 untersuchten EU-Ländern. In Dänemark und Estland können alle Patienten ihre Untersuchungsergebnisse, Medikationspläne oder Impfdaten online abrufen und selbst festlegen, wer zugreifen darf.

Der 13. Nationale Qualitätskongress Gesundheit diskutiert den Sachstand bei der Elektronischen Gesundheitskarte und der Elektronischen Patientenakte, zeigt Wege zum Smart Hospital auf und erörtert die Nutzung von KI bei der Diagnostik und Therapie. Gesetzte Themen sind: Qualitäts- und Risikomanagement im Krankenhaus, Personal und Führung, Umsetzung von Mindestmengen und die Strukturierung des stationären Sektorsunter Qualitätsgesichtspunkten.  

Des Weiteren erörtern wir die Umsetzung des neuen „Pflege-TÜV“, stellen die Folgen der Herausnahme der Pflegepersonalkosten aus den DRG und die Umsetzung von Personal-untergrenzen im Krankenhaus dar.

 

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